EY wavespace

Kinzo hat für Ernst & Young ein Innovation Lab direkt an der Friedrichstraße geschaffen. Das zukunftsweisende Innenraumkonzept setzt den Wunsch der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nach einem digitalen Workshopspace ideal um. Neben neuesten technischen Features zeichnet sich die Innenarchitektur durch höchste Flexibilität und Modularität aus: Auf Rollen sind die einzelnen Systemteile im Raum komplett frei beweglich und können in unterschiedlichen Formationen über ein eigens entwickeltes BUS-System aus der Raumfahrt miteinander verbunden werden. So sind die Workstations zu jedem Zeitpunkt digital nutzbar.
Fotografiert von Sebastian Dörken und Max Schroeder.

Kunde:
Ernst & Young
Jahr:
2017
Ort:
Berlin
BGF:
300 qm
Wir denken immer dreidimensional. Es geht immer um Form, Funktion und Konstruktion. Alles muss sich fügen, alles muss passen!
(Martin)
Unsere Arbeit spannt den Bogen von der soziologischen Untersuchung bis hin zum fertigen Produkt.
(Karim)
Unsere Idee von Design und Architektur ist eine spaßerfüllte, die das Risiko innovativer und außergewöhnlicher Ansätze nicht scheut!
(Chris)
Schon im Studium haben wir drei gut zusammen gearbeitet. Und für uns war immer klar, dass Architektur nicht an der Türschwelle aufhört.
(Karim)
Wir denken immer dreidimensional. Es geht immer um Form, Funktion und Konstruktion. Alles muss sich fügen, alles muss passen!
(Martin)