Schon beim ersten Rundgang war klar: Hier bleiben wir. Chris Middleton: „Das fühlte sich sofort wie Zuhause an.“ Also haben wir nicht nur geplant, sondern gleich den Mietvertrag unterschrieben. Wer sagt, dass Architekten nicht spontan sein können?
Gestalterisch? Zurückhaltung mit Haltung. Ein lichter Grauton zieht sich wie ein roter Faden durch Wände und Möbel, während das Orangerot der Corporate Identity den großen Auftritt übernimmt – zum Beispiel in der Wendeltreppe, die nicht nur verbindet, sondern auch Instagram-tauglich ist. Das Foyer? Bühne, Treffpunkt, Rückzugsort – alles gleichzeitig.
Karsten Jahnke bringt es auf den Punkt: „Für uns war wichtig, dass dieser Ort unsere Geschichte spürbar macht – und zugleich offen für Neues bleibt.“
Spiegeldecken öffnen den Raum, dunkelgrün lasierte Schrankwände bringen Tiefe, Pflanzen sorgen für Leben. Akustik-Spritzputz an der Decke macht den Sound so smooth, dass selbst die lautesten Ideen leise wirken.
Für Kinzo ist das Projekt mehr als ein Auftrag: Es ist ein Statement. Hamburg, Haltung, Identität – und ein bisschen Club-Feeling. Willkommen in einer Architektur der Resonanz.
| Jahr | 2024 |
| Kunde | Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH |
| Standort | Hamburg, St. Pauli |
| Architektur | Marc Olivier Mathez, Bauausführung Peter Ahrens |
| BGF | 1.100 qm |
| Mitarbeiter | ca. 45 |
| Kategorie | New Work, Kreativbüro |
| Leistung | LP 1-3, 6-8 |
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